Donnerstag, 12. Juli 2012

Rezension – Das Orchideen Haus


Rezension – Das Orchideen Haus



Die Autorin Lucinda Riley hat viele Jahre ihrer Kindheit in Bangkok verbracht. Sie liebt es zu reisen und ist auch heute noch ganz besonders dem Fernen Osten verbunden. Nach einer erfolgreichen Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley nun ganz auf das Schreiben. Sie lebt in Norfolk im Osten Englands. 

Julia Forrester, begnadete Pianistin, kehrt nach dem Tod ihres Mannes und des gemeinsamen Sohnes zurück nach Norfolk. Als Julia noch ein junges Mädchen war verbrachte Sie dort viele freie Stunden bei ihrem Großvater, einem bekannten Orchideenzüchter im Gewächshaus von Wharton Park. Der neue Besitzer des Wharton Parks entdeckt ein altes Tagebuch, welches augenscheinlich Julias Großvater gehört hat. Als Julia das Tagebuch in den Händen hält,entscheidet sie sich das Tagebuch ihrer Großmutter Elise zu geben, Da kommt ein jahrelang gehütetes Familiengeheimnis zum Vorschein, das auch Julias Leben komplett verändert.


Lucinda Riley versteht es einen Leser in ihren Bann zu ziehen. Das Buch  ist weit mehr als ein unterhaltsamer Kitsch-Roman. Die Autorin schafft es durch Rückblenden und eingeschobenen Ich-Perspektiven aus der Vergangenheit und Gegenwart den Leser ihre Welt vor Augen zu führen.Die Charaktere wirken sympatisch und sind von schweren Schicksalsschlägen gezeichnet, wodurch man in einen Wechsel von Mitgefühl und Glück gezogen wird. Die Liebesromanze des Vergangenheit war jedoch wesentlich gefühlsvoller als die der Gegenwart von Kit und Julia. Dort hätten ein wenig mehr Gefühle und Romantik sein dürfen.. 


Mein Fazit:
 Alles in allem ist es ein sehr empfehlenswertes Buch. Ich hätte mir weitere 100 Seiten gerne gewünscht.



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